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Über

Kennst du das, wenn du dich staendig fehl am Platz fuehlst?
An allem, was du tust, etwas fasch zu sein scheint?
Wenn du das Gefuehl hast, dass dich niemand richtig versteht?
Schon fast selbst nicht mehr weisst, was du willst?

Wundervoll.
So geht's mir auch.

Willkommen in meinem Kopf – willkommen im Chaos.
Mein Leben ist nicht sehr aufregend, dennoch mache ich hiermit fuer mich den ersten Schritt.
Ich habe das Gefuehl, dass ich nicht weiss wo ich hin gehoere,
nicht weiss, wer ich bin.
Aus diesem Grund kann und moechte ich auch kein Thema festlegen, ueber das ich schreiben werde.
Es wird um Dies und Das gehen, Wichtiges und Unwichtiges, kleine und grosse Dinge, die mich bewegen, beschaeftigen und praegen. Meine Traeume und Wuensche.
Eine Art Tagebuch zwecks Selbstfindung, waehrend ich erwachsen werde und herausfinde, wo ich im Leben stehen will.

Besonderes gibt es ueber mich gerade nicht zu erzaehlen, ich selbst finde mich eher langweilig, aber ich erzaehle dir mal grob meine allgemeine Situation.

Nenn mich ruhig Silent. Vor einem Jahr bin ich fuer meine jetzige Ausbildung von daheim weggezogen.

Ungluecklich in meinem Job,
aber auch voellig Ratlos, was ich sonst machen soll. Alles, was
ich vorher versucht habe, war auch nicht das Richtige, doch die Ausbildung muss ich jetzt durchziehen. Ich kann nicht schon wieder alles abbrechen und wegwerfen, so langsam muss ich an meine Zukunft denken. Die Ausbildung ist hart, aber sie wird sich lohnen, anschließend werde ich viele Berufsmoeglichkeiten haben. Also muss ich das durchziehen.

Ungluecklich in meiner Wohnung,
meiner Zelle, wie ich meine Einzimmerwohnung mit kleinem Balkon manchmal liebevoll nenne, aber das laesst sich mit meinem Gehalt grade nichts dran aendern.

Ungluecklich mit mir selbst,
aus so vielen Blickwinkeln gesehen.
Ich kann Menschen nicht leicht vertrauen, weil ich frueher haeufiger ausgenutzt und/oder enttaeuscht wurde, finde also nicht sehr schnell neue Freunde.
„ Verpeilt “, wurde ich zu Schulzeiten noch immer genannt, heute bin ich laut meinem Kollegen und Ex-Freund ein „ tollpatschiger Pechvogel “. Staendig faellt mir etwas runter, geht kaputt oder verloren.
Zufaelle der weniger Erwuenschten Art kommen immer haeufiger vor. (Den neusten werde ich euch vielleicht noch erzaehlen, die Geschichte hat mit besagtem Ex-Freund zu tun.)

Und natuerlich ungluecklich mit meinem Koerper, wer ist das nicht. Die Phasen, in denen ich mich ernsthaft zu fett fuehle und in denen mir das egal ist, wechseln sich immer wieder ab. Jedoch bin ich stets unterschwellig mit mir unzufrieden, was mich in letzter Zeit wieder sehr beschaeftigt, also wird dazu wohl vielleicht noch einiges kommen.

Ich koennte noch eine ganze Weile so weiter machen, aber ich moechte nicht nur Schlechtes ueber mich erzaehlen.

Die Menschen, die mir nahe stehen, bedeuten mir fast alles. Freunde sind fuer mich wie Familie, auch weil meine Familie im „ Familie sein “ etwas schwaechelt.
Stets versuche ich ein besserer Mensch zu werden, habe moeglichst keine Vorurteile anderen Menschen gegenueber, vermeide Streit, versuche niemandem zu Last zu fallen.

Ich werde selten wirklich wuetend. Zwar fluche und rede ich haeufig so, als wuerde ich mich ueber etwas, oder jemanden aufregen, aber danach ist meist alles okay, schlimmstenfalls super doof. Aber nichts, weswegen ich wirklich wuetend sein koennte, sowas ist anstrengend :D

Ich versuche sogar schlechte Gedanken ueber andere Personen zu vermeiden, versuche positiv zu sein und zumindest das Meiste auch positiv zu sehen.

Ob ich das alles schaffe, darueber kannst du dir zumindest ein Stueck weit im Laufe der Zeit selbst ein Bild machen, wenn du willst! ; )

 

Ich mag diese...



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